Montag, 18. Juli 2011

"Dozenten" vs. Real-"Hornissen"

Während sich die einen, weitgehend gleichgesinnten Gutmenschen die Köpfe eindozieren, machen die anderen weiterhin fröhlich zu ihrem eigenen Vorteil Politik, und zwar nach der Realmethode, also dem kleinsten gemeinsamen Nenner, der ausreicht. Hervorragenster Vertreter hierin ist unsere Bundeskanzleuse. Wie so etwas aussieht, kann man heute wieder in 2 exzellenten Beispielen auf NDS lesen:
Sie werden es wohl nie lernen. Schon vor 100 Jahren war die Situation nicht anders, trotz Presse, theoretischer Grundlagenarbeit durch Menschen wie Marx oder satririscher, sozialkritischer Wortkunst. Eine Änderung erreicht man nicht durch "Demokratie" und Aufklärung, auch nicht durch Parteien wie die Linke (insofern ist der Meinungsstreit der erwähnten "Dozenten" sinnlose Ressourcenvergeudung), die sich prinzipiell aber auch gar nicht von den anderen Parteien wesentlich unterscheidet, wenngleich auch sicher viele sozialen "Forderungen" zu unterstützen, aber weder Erfindung noch Eigentum der Linken sind. Um die Welt, ja allein ein einziges Land wie unseres wirklich zu ändern, dazu muss man einen neuen Weg beschreiten. Dies alles hatte ich ja schon hier im Blog ausführlich beschrieben. Der Homo monstrosus (s.a. gestern den Weltspiegel) hat daran aber natürlich kein Interesse und schafft es sicher noch, diesen Planeten rechtzeitig irreparabel zu schädigen und weiter riesige Leichenberge und menschliches Elend anzuhäufen. Und die paar wenigen, echten Gutmenschen sind gefangen in ihren eigenen Prinzipien- und Dogmakonstrukten, wenn nicht sogar von einer gewissen überheblichen Intellektarroganz, und wollen eigentlich auch gar nichts wirklich ändern, denn ihnen geht es meist vergleichsweise noch viel zu gut, ich hatte dies ja hier schon öfters angesprochen.